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Heilige Kühe sind auch nur Rindviecher
DEHOGA-Präsident Ernst Fischer spricht bei der Lossprechungsfeier des Fördervereins FHG

Auf Einladung des gastronomischen Nachwuchsfördervereins FHG (Förderer von Hotellerie und Gastronomie e.V.) erlebten 60 junge Damen und Herren ihre feierliche Lossprechung als fertig ausgebildete Restaurantfachleute und Köchinnen wie Koch. Die Bühne des historischen Theaters im Ludwigsburger Schloß bot den würdigen Rahmen, in dem DEHOGA-Präsident Ernst Fischer, der FHG-Vorsitzende Bernhard Zepf (Hotel Erbprinz, Ettlingen) und Festredner Alexander Aisenbrey (Öschberghof, Donaueschingen) ihre Glückwünsche für eine erfolgreiche Zukunft ausprachen.

Sich Ziele setzen, Netzwerke bilden, Chancen nutzen, lebenslanges Lernen und neugierig bleiben waren die wichtigsten Ratschläge, die Aisenbrey mit auf den Weg gab. Fischer ermunterte die jungen Leute, gegebenenfalls auch heilige Kühe zu schlachten, es seien schließlich auch nur Rindviecher. Dann gratulierte er den jungen Kolleginnen und Kollegen zu ihrer Ausbildung, die sie in den führenden Betrieben von Deutschlands Tophotellerie und -gastronomie genossen hätten. Zugleich sprach er dem Förderverein FHG ein Kompliment für dessen Engagement in der Ausbildung aus. Im besonderen erwähnte er die jüngste Initiative des vom FHG mit ins Leben gerufenen Dualen Berufskollegs an der Landesberufsschule Bad Überkingen. Dort bietet das Kolleg Realschülern im Rahmen einer zusatzqualifizierenden Ausbildung zu Koch/Köchin, Restaurant- und Hotelfachmann/-frau den Erwerb der Fachhochschulreife.

In diesem Zusammenhang dankte Zepf der Schulleiterin Elke Suhlry-Brandner und ihrem Lehrerkollegium für die exzellente Ausbildung in Deutschlands „bester Berufsschule“. Sie bietet den FHG-Azubis eine eigens IHK-abgeprüfte Zusatzqualifikation in Technologie, EDV, Rechtskunde und Fremdsprachenunterricht.

Im Anschluß an die Lossprechung wurde den besten Abschlüssen 2011 in den Ausbildungsberufen Restaurantfachmann /-frau und Koch/Köchin aus der Hand des Preisstifters der Hermann-Bareiss-Preis verliehen. Er erging an Carmen Sellmaier (Königshof, München) und Sebastian Bertram (Hirschen, Sulzburg). Der Preis ist im Wert von 2.000 Euro dotiert.

Am Tag nach ihrer Lossprechung waren die jungen Leute vom Förderverein für eine Wochenendexkursion nach Hamburg eingeladen. Auf dem Programm stand u.a. ein Besuch im Hamburger Vier Jahrszeiten, wo Direktor Ingo C. Peters die jungen Kolleginnen und Kollegen persönlich willkommen hieß. Man war zu Gast bei den Tschebulls und bei Karl Heinz Hauser auf dem Süllberg. Eine Fahrt auf der Elbe fehlte so wenig wie eine Besichtigung der Hafenstadt. Und ein Hotelerlebnis der besonderen Art bot das Wohnen im neu eröffneten 25hours in der Hafencity.

Ettlingen, September 2011

 
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Der Glaube ans Glück der Gastlichkeit
Festliche Lossprechung der Nachwuchsfördervereins FHG im Schloß Ludwigsburg

56 ausgebildete Köche, Köchinnen und Restaurantfachleute, die ihre Lehre in Mitgliedbetrieben des Nachwuchsförderverein FHG - Förderer von Hotellerie und Gastronomie e.V. - mit einer Zusatzqualifikation absolviert haben, wurden im Rahmen einer Festakts auf der Bühne des historischen Theaters im Schloß Ludwigsburg feierlich losgesprochen. Die Festrede hielt der Leiter der Klosterschule Maulbronn, Ephorus Tobias Künzelen. In einer launigen wie geistvollen Ansprache zollte der Geistliche den jungen Damen und Herren seinen Respekt vor ihrem Beruf der Gastgeberschaft. Bei den Köchen würdigte er deren Hochachtung vor dem Produkt als Lebens-Mittel, bei den Restaurantfachleuten deren Empathie, sich in die Individualität ihrer Gäste einzufühlen. Mit Witz und Humor appellierte Künzelen an die frisch gebackenen Absolventen, sich ihren Glauben daran zu bewahren, mit ihrem Beruf zur Zufriedenheit und Beglückung von Menschen beitragen zu können, denen sie auf ihrem weiteren Weg begegneten.

Nach den Grußworten des FHG-Vorsitzenden Bernhard Zepf (Erbprinz, Ettlingen) und der Direktorin der Landesberufsschule Bad Überkingen, Elke Suhlry-Brandner, dankten die jungen Kolleginnen und Kollegen ihren Ausbildern der FHG-Betriebe und dem Lehrerkollegium für ihre überdurchschnittlich gute betriebliche wie schulische Ausbildung, während der sie in Technologie, ressortbezogenem Fremdsprachenunterricht, EDV und Rechtskunde stark gefordert gewesen waren. Zugleich würdigten sie den außerordentlichen Rahmen und die gastronomische Gestaltung ihrer Lossprechung, die keine Selbstverständlichkeit sei und nicht zuletzt durch das großzügige Sponsoring der FHG-Partner ermöglicht werde.

Als beste Restaurantfachfrau und bester Koch wurden Sarah Meyer, Schloß Hugenpoet, Essen-Kettwig und Michael Kübler, Burg Staufeneck mit dem Hermann-Bareiss-Preis im Wert von je 2.000 Euro ausgezeichnet. Am Tag nach der Lossprechung waren die Absolventen vom FHG und seinen Sponsorpartnern zu einer dreitägigen Exkursion nach Barcelona eingeladen.

Ettlingen, August 2010

 
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Feierliche Lossprechung FHG e. V. 2009 Schloss Ludwigsburg
Die diesjährige Lossprechungsfeier fand in den prachtvollen Räumen des Residenzschlosses in Ludwigsburg statt. Dem beeindruckenden Empfang im Schlosshof folgte, begleitet vom Gang durch die imposante Ahnengalerie ein Programm im schlosseigenen Theater. Nach dem ersten Grußwort des Vorstandsvorsitzenden Bernhard Zepf betrat der Gastredner „Christian Gansch“ die Bühne. Seinem Bühnenprogramm, in dem er auf genialste Weise die Analogien der Kommunikations- und Führungsstrukturen analysierte und so den Vergleich zwischen Unternehmen und Symphonieorchestern in beziehungsreichen Beispielen aufzeigte , folgten ebenso geistreiche Reden von Ernst Fischer, DEHOGA- Präsident, und H.P.O. Breuer. Der Höhepunkt war jedoch die Lossprechung der Auszubildenden. Anschließend lud der FHG e. V. ein den Abend bei einem „Walking Dinner“ umrahmt von der zauberhaften Kulisse des Schlossgartens ausklingen zu lassen.

 
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FHG e. V. Paris- Ausflug
Nach der stilvollen Lossprechungsfeier im Residenzschloss Ludwigsburg stand am 30. Juli 2009 für 45 Auszubildende, Vertreter von Sponsoren und einige Vorstandskollegen des FHG e. V. ein besonders aufregendes Ziel auf dem Ausflugsplan. Die Reise nach Paris begann in den frühen Morgenstunden am Stuttgarter Hauptbahnhof. Ein Programmpunkt auf dem Zeitplan der zweitägigen Exkursion übertraf den anderen: zwei der weltweit bekanntesten Grand Hotels standen mit Besichtigung und Übernachtung auf dem Ablaufplan, das „Hôtel de Crillon“ und das „Le Bristol“, Mittagessen in der Topbrasserie „Bofinger“, Schifffahrt auf der Seine, famoses Dinner im „Pershinghall“ und vieles mehr, um nur einiges genannt zu haben. Auch diesmal blieb den Auszubildenden die Gestaltung der späteren Abendstunden frei überlassen, so dass die Reise in die Capitale d’amour bei jedem unvergessliche Impressionen hinterließ.



Am Donnerstag, 03. August 2008 wurden im Mövenpick-Hotel Messe Stuttgart die 55 Auszubildenden des diesjährigen Jahrgangs feierlich losgesprochen. Neben den Eltern der Auszubildenden waren in diesem Jahr auch wieder die Berufsschullehrer der Landesberufsschule Bad Überkingen, die Hoteliers der Ausbildungsbetriebe sowie Vertreter der DEHOGA und der IHK eingeladen.

 
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Bereits zum zweiten Mal lud der FHG e.V. alle Auszubildenden der 2. und 3. Lehrjahre zum diesjährigen Azubiausflug ein. Dieses Jahr stand die Bundeshauptstadt Berlin auf dem Programm. Mit Hilfe der FHG-Sponsoren und der Beiträge der Mitgliedsbetriebe konnte auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Programm zusammengestellt werden. Neben dem Besuch des KDW und der Königlichen Porzellan Manufaktur wurden einige namhafte Hotels sowie der Berliner Reichstag besichtigt. Trotz des straffen Programms blieb noch genug Zeit um von den Auszubildenden das Berliner Nachtleben zu erforschen und so das ein und andere Trendlokal kennenzulernen.

 

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FHG-Auszubildende im Stuttgarter Hotel am Schloßgarten losgesprochen

BIG: AUSBILDER AKTUELL - Berufe im Gastgewerbe Informationen für Ausbilder (PDF, 221 KB)
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